
Pfarrer Andreas Knorr
ehemaliger Superintendent von Wuppertal
Alemannenstr. 40
42103 Wuppertal
Telefon: 0202 / 30 19 47
Andreas Knorr wurde in Köthen/Anhalt geboren, er studierte in Wuppertal, Heidelberg und Bonn Theologie. Von 1970 -72 war er wissenschaftlicher Assistent an der Kirchlichen Hochschule. Nach mehrjähriger pfarramtlichen Tätigkeit im Kirchenkreis Jülich kam Andreas Knorr 1984 als Pfarrer an die Friedhofskirche der Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-Nord. Seit 1995 war Knorr Superintendent des Kirchenkreises Elberfeld. Als amtierender Superintendent führte er seit 1. Januar 2005 die Geschäfte des neuen Kirchenkreises Wuppertal.
Besondere Interessen von Andreas Knorr liegen im Bereich der Kirchengeschichte und der Kirchenmusik. Knorr ist Mitherausgeber des Bandes "Kirchen und Gottesdienststätten in Elberfeld" in der Reihe Kirchliche Kunst im Rheinland. Seine Führungen durch die Friedhofskirche sind weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt. Andreas Knorr gilt als überzeugter Konservativer, an dem seine Gemeinde sein geradezu preußisches Pflichtverständnis schätzt.Als Superintendent hat Andreas Knorr den Aufbau einer Kirche in der City in Elberfeld gefördert. Dass das Evangelische Profil seiner Kirche in der Öffentlichkeit deutlich wahrgenommen wird, ist ihm besonders wichtig.
Ehemaliger Superintendent feiert seinen 65. Geburtstag
Der Sohn eines Rechtsanwalts und Notars wurde zwei Monate vor Kriegsende in Köthen/Anhalt geboren und wuchs in Erkelenz am Niederrhein auf. Nach seinem 1. Examen war der junge Theologe Assistent an der Kirchlichen Hochschule in Wuppertal. Bald nach der Ordination 1972 übernahm er seine erste Pfarrstelle in Wassenberg. 1985 erfolgte der Wechsel nach Elberfeld, wo er als Seelsorger an der Friedhofskirche gewählt wurde. Das Jahr 1995 brachte eine einschneidende Veränderung: Der Pfarrer vom Ölberg wurde Superintendent des Kirchenkreises Elberfeld und führte diesen 2004 in die Fusion mit Barmen zum Kirchenkreis Wuppertal.
Heute feiert Andreas Knorr seinen 65. Geburtstag und damit auch den Eintritt in den wohlverdienten Ruhestand. Seine Verabschiedung feiert die Gemeinde am 21. März um 15 Uhr, natürlich in der Elberfelder Friedhofskirche, die dem Jubilar ans Herz gewachsen ist. Die neuen Rosettenfenster wären ohne sein Engagement und sein ´Klinkenputzen´ undenkbar.
Manfred Rekowski gratuliert dem ehemaligen Superintendentenkollegen mit persönlichen Worten: "Andreas Knorr ist ein Pfarrer, der sich in seiner Arbeit von der Liebe zu den Menschen in seiner Gemeinde in der Nordstadt bestimmen lässt. Er sucht oft und findet leicht den Kontakt zu den Menschen. Bei seinen Gottesdiensten und auch bei anderen Gelegenheiten wird deutlich, ein konservativer Pfarrer, der menschenfreundlich ist, erreicht durchaus viele Menschen. Der Kirchenkreis Wuppertal gratuliert Andreas Knorr sehr herzlich zum 65. Geburtstag, dankt für seinen großen Einsatz und wünscht ihm Gottes Segen für die Zukunft."
Quelle: www.evangelisch-wuppertal.de




